Phuket zieht viele Ausländer an, die ins tropische Paradies ziehen möchten. Zahlreiche Informationen sollten allerdings vor einem Umzug berücksichtigt werden, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.
Ein wichtiger Punkt sind die Lebenshaltungskosten. Grundlegende Ausgaben wie lokale Lebensmittel und Transport sind angenehm günstig. Doch beim Feinschmecker steht man vor anderen Herausforderungen: In gehobenen Restaurants oder beim Genuss von importierten Weinen schlagen die Preise zu Buche. Auch Fitnessstudios kosten hier mehr als in anderen Regionen Thaire Residential berichtet. Die Mietpreise sind ebenfalls ein Thema für sich. Diese steigen, besonders in beliebten Gebieten wie Laguna, Kata und Nai Harn, während der Hochsaison von Dezember bis März kontinuierlich an.
Wem die Nebensaison beim Mieten lieber ist, der kann kräftig sparen. Oft unterschätzen internationale Umziehende die saisonalen Mietpreispunkte. Für Ausländer gibt es in Thailand zahlreiche Visaarten, darunter Renten-, Bildungs- und Geschäftsvisa, jedoch ist eine Arbeitserlaubnis unumgänglich, wenn man dort arbeiten möchte. Zudem müssen Ausländer alle 90 Tage beim Einwanderungsamt erscheinen. Auch beim Immobilienerwerb gilt es, gut aufgeklärt zu sein: Ausländer dürfen kein Land besitzen, können aber Eigentumswohnungen erwerben, was die Notwendigkeit einer rechtlich fundierten Beratung durch einen erfahrenen Anwalt erfordert.
Mit dem Thema Bildung sind hohe Kosten verbunden. Die jährlichen Schulgebühren für internationale Schulen liegen zwischen 400.000 und 1.500.000 Baht, sodass eine frühzeitige Budgetplanung sinnvoll ist. Verkehrsprobleme in der Hochsaison können eine Geduldsprobe werden, besonders zwischen Flughafen und Stränden, was bei der Wohnortwahl bedacht werden sollte. Die kulturellen Unterschiede setzen voraus, dass man sich an eine neue Sprache und Gepflogenheiten anpassen kann. Vor allem die Freundlichkeit und der Respekt im Umgang sind entscheidend für ein harmonisches Leben in Phuket.
Für die Gesundheitsversorgung sind internationale Krankenhäuser mit englischsprachigen Ärzten vorhanden. Ohne private Krankenversicherung können die Kosten rasch in die Höhe schießen, daher empfiehlt sich eine umfassende Versicherung ExpatDen.
Was die konkreten monatlichen Lebenshaltungskosten betrifft, variieren diese je nach Lebensweise klar. Ein alleinstehender Bewohner kann mit 30.000 bis 50.000 Baht rechnen, was in etwa ähnlichen Ausgaben wie in anderen Großstädten entspricht, während man über die hiesige Lebensqualität frohlocken kann. Die Transportkosten sind dabei besonders niedrig, wie eine Befragung zeigt: Die Preise für öffentliche Verkehrsmittel sind erschwinglich und auch Taxis kosten nicht die Welt.
So kann man in Phuket eine hohe Lebensqualität genießen, ohne das Budget über Gebühr zu strapazieren. Die Lebenshaltungskosten insgesamt sind hier im Vergleich zu Deutschland erheblich niedriger, was Thailand für viele Auswanderer besonders attraktiv macht Auswandern Info.
Wer gut plant, kann in Phuket tatsächlich ein neues, erfülltes Leben beginnen, welches vom internationalen Flair, traumhaften Stränden und freundlichen Menschen geprägt ist. Ein gutes Händchen bei der Wahl des Wohnorts und eine solide Vorbereitung sind dabei unerlässlich.



