Phuket: Tragische Bootskatastrophe – Strenge Kontrollen nach Unfall!

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Nach tödlichen Unfällen und Bränden startet Phuket eine Aufräumkampagne für den Bootsektor, um das Vertrauen der Touristen zurückzugewinnen.

Nach tödlichen Unfällen und Bränden startet Phuket eine Aufräumkampagne für den Bootsektor, um das Vertrauen der Touristen zurückzugewinnen.
Nach tödlichen Unfällen und Bränden startet Phuket eine Aufräumkampagne für den Bootsektor, um das Vertrauen der Touristen zurückzugewinnen.

Phuket: Tragische Bootskatastrophe – Strenge Kontrollen nach Unfall!

In Phuket haben die Behörden nach einer tragischen Kollision und einem verheerenden Feuer in der Chalong-Bucht eine umfassende Kampagne zur Wiederherstellung des Touristenvertrauens im Bootsektor gestartet. Am Dienstag beklagten sich viele über Sicherheitsprobleme im Bereich des beliebten Wassersports. Diese Kampagne wurde lanciert, nachdem ein überfülltes Speedboot ein Fischerboot rammte und dabei ein russisches Mädchen, Liza Pak, das erst fünf Jahre alt war, ums Leben kam. Diese Welle des Unglücks hat nicht nur die direkte Gemeinschaft betroffen, sondern auch das Vertrauen der Touristen erschüttert, was zu strengen Maßnahmen führte, um das Sicherheitsniveau zu erhöhen.

Bei dieser tragischen Kollision, die sich am Sonntag ereignete, verletzte der Kapitän des Speedboots, Natthawut Wongwilai, nicht nur die Passagiere, sondern er selbst ist jetzt auf lebenserhaltende Maßnahmen angewiesen, da er schwer verletzt im Krankenhaus liegt. Bei der Untersuchung stellte sich zudem heraus, dass der 41-Jährige positiv auf eine Amphetamin-Substanz getestet wurde. Dies wirft ernste Fragen zur Sicherheit und den Standards im Bootbetrieb auf, insbesondere nach weiteren Vorfällen, die in der jüngeren Vergangenheit für Aufregung sorgten.

Aufräumarbeiten und Sicherheitsmaßnahmen

Nach den Vorfällen wurden umgehend Urintests bei 87 Touristenbootfahrern und Begleitern durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass sechs Personen positiv auf Drogenmissbrauch getestet wurden, was zu direkter Strafverfolgung führen könnte. Die Aufräumarbeiten in der Chalong-Bucht sind bereits in vollem Gange, unterstützt durch Bagger und Planierraupen. Die Strandstraße musste gesperrt werden, um die Bergungsarbeiten zu erleichtern.

Die Bürgermeister von Rawai und Chalong, Thames Kraitat und Samran Jindapol, betonten die Dringlichkeit der Situation und forderten eine schnelle Beseitigung des Bootsschrotts sowie eine umfassende Wiederherstellung der Umwelt. Die Schäden durch das Feuer, das 24 Speedboote und Langboote in der Region in Mitleidenschaft zog, sind enorm. Die Eigentümer dieser Boote gehören größtenteils zur lokalen Gemeinschaft, was die Notwendigkeit schnelles Handeln doppeltes wichtig macht.

Unterstützungsmaßnahmen und Ausblick

Die Tragik des Mädchens hat eine Welle der Trauer ausgelöst und die Behörden dazu veranlasst, eine Untersuchung des Vorfalls einzuleiten. Gouverneur Sophon Suwannarat hat die Notwendigkeit strenger Sicherheitsmaßnahmen unterstrichen und angeordnet, die Sicherheitsprotokolle für Speedboote zu überprüfen. In Anbetracht der Gefahren auf dem Wasser müssen die Schulungen und die Überwachung der Bootsführer intensiviert werden, um zukünftig ähnliche Tragödien zu vermeiden.

Die Community ist in tiefer Trauer um das verstorbene Mädchen, während die Überlebenden mit teils schweren Verletzungen leben müssen. Die Bewohner der Region sind sich einig: Es muss gehandelt werden, um die Sicherheit für Touristen und die lokale Bevölkerung zu gewährleisten. Nur so kann Phuket seinen Ruf als sicheres Urlaubsziel wiederherstellen und das Vertrauen in die Wassersportbranche zurückgewinnen.

Wir hoffen, dass die Maßnahmen, die ergriffen werden, den gewünschten Effekt haben und zukünftige Tragödien verhindern können. Touristen, die Phuket ansteuern, sollten sich sicher fühlen können, während sie die Schönheit dieser Insel genießen, ohne Angst vor Unfällen oder anderen unangenehmen Vorfällen haben zu müssen.

Für weitere Informationen zu den Vorfällen und den laufenden Maßnahmen lesen Sie bitte hier: Bangkok Post und Thai Examiner.