Razzia in Phuket: Russische Gruppe mit Drogenhandel überführt!
In Phuket wurden zwei Russen wegen illegalem Drogenhandel mit Psilocybin-Pilzen festgenommen, was den Tourismus gefährdet.

Razzia in Phuket: Russische Gruppe mit Drogenhandel überführt!
In Phuket sorgt ein jüngster Drogenfall für helle Aufregung und wirft dunkle Schatten auf das Image der beliebten Ferieninsel. Am 12. Januar 2026 haben örtliche Behörden eine Durchsuchung in einem Mietshaus in der Gemeinde Rawai durchgeführt und dabei 140 Beutel mit Psilocybin-Pilzen, auch als Dung-Hausschwämme bekannt, sichergestellt. Die Gesamtmenge dieser illegalen Substanzen betrug etwa 10 kg. Zwei russische Staatsbürger, Rinat und Aleksandr, wurden festgenommen, während eine dritte Person, Landysh, fliehen konnte. Diese Festnahmen stehen im Zusammenhang mit Beschwerden über eine russische Gruppe, die illegal Psilocybin-Pilze verkauft und sich als Experten für Stressbewältigung ausgibt. Internationale Touristen berichten von berauschenden Erfahrungen, was die Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf das Tourismusimage verstärkt. Es werden sogar Verbindungen zu bevorstehenden Musikfestivals in Phuket hergestellt, die betroffen sein könnten, da die Konsumation solcher Substanzen in steigender Zahl beobachtet wird. Heute berichtet, dass die Kriminalpolizei der Region 8 und die Einwanderungsbehörde hinter dieser Festnahme stehen.
Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, nachdem erste Beschwerden über den illegalen Verkauf der Pilze eingegangen sind. Dieser Vorfall hat die Aufmerksamkeit der lokalen Ermittlungsbehörde auf sich gezogen. Die beiden festgenommenen Männer müssen sich nun wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln der Kategorie 5, konkret für den Verkauf ohne Genehmigung, verantworten. Eine weibliche Verdächtige konnte, wie bereits erwähnt, jedoch entkommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Gruppierung auch internationale Gäste als Kunden hatte.
Gesundheitsrisiko und Tourismus
Wie die Berichte weiter zeigen, hat die Gruppe nicht nur die Pilze verkauft, sondern auch Behandlungen dafür angeboten, wobei sie sich als Experten ausgaben. Dies stellt nicht nur ein gesundheitliches Risiko für die Konsumenten dar, sondern könnte auch das Ansehen von Phuket als sicheres Urlaubsziel gefährden. Viele Touristen sind auf der Suche nach neuen Erfahrungen und sind oft leicht zurückhaltend, bei solchen Angeboten zuzuschlagen. News1Live hebt hervor, dass die Verkäufe der Gruppe in engem Zusammenhang mit dem bevorstehenden Ansturm von Musikfestivals stehen, die oftmals ein Magnet für Feiernde sind.
Die Behörden möchten mit verstärkten Maßnahmen gegen den Drogenhandel vorgehen, was nicht nur für Phuket wichtig ist, sondern auch für andere Städte wie Chiang Mai, wo ein ähnlicher Vorfall im Januar 2025 stattfand, als ein 59-jähriger Ausländer verdächtigt wurde, illegalen Verkauf von Psilocybin-Pilzen zu betreiben. Hierbei wurden 15 Flaschen Honig beschlagnahmt, die mit diesen illegalen Substanzen versetzt waren. Wochenblitz berichtet von den fortlaufenden Maßnahmen der thailändischen Behörden zur Bekämpfung von Drogendelikten und der Wichtigkeit präventiver Schritte, um ähnliche Fälle künftig zu vermeiden.
Phuket bleibt im Fokus der Behörden, die jetzt nicht nur die Verhafteten im Blick haben, sondern auch die ungeklärte Situation um die flüchtige Verdächtige. Aber eines ist klar: Die Insel muss sich besser gegen solche kriminellen Geschäfte absichern, um den charmanten Ruf als ein sicheres Urlaubsziel zu bewahren.