Ölkatastrophe vor Phuket: Schiffrätsel und Rettungsaktionen im Gange!

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Containerschiff sank vor Phuket: Umweltkontrolle sichert sauberes Wasser, während Maßnahmen gegen Ölverschmutzung ergriffen werden.

Containerschiff sank vor Phuket: Umweltkontrolle sichert sauberes Wasser, während Maßnahmen gegen Ölverschmutzung ergriffen werden.
Containerschiff sank vor Phuket: Umweltkontrolle sichert sauberes Wasser, während Maßnahmen gegen Ölverschmutzung ergriffen werden.

Ölkatastrophe vor Phuket: Schiffrätsel und Rettungsaktionen im Gange!

Am 7. Februar 2026 kam es vor der traumhaften Küste Phukets zu einem erheblichen Vorfall: Das unter panamaischer Flagge fahrende Containerschiff SEALLOYD ARC sank auf seinem Weg von Malaysia nach Bangladesch. Der Direktor der Abteilung für Umweltkontrolle, Surin Varakijthamrong, gab dazu Auskunft und informierte die Bevölkerung über die laufenden Maßnahmen zur Schadensbegrenzung.

Um die Lage in den Griff zu bekommen, wurde ein sogenannter War Room von der Marine National Benefit Command Center Region 3 eingerichtet. Admiral Weerudom Muangjeen leitet die Einsätze, während Gouverneur Nirath Pongsitthavorn die Arbeiten aufmerksam verfolgt. Tag für Tag kommen die zuständigen Behörden zusammen, um die Situation zu besprechen und Lösungen zu entwickeln.

Maßnahmen zur Ölbekämpfung

Die Maßnahmen konzentrieren sich auf drei zentrale Bereiche: die Sicherheit der Schifffahrt, die Kontrolle und Beseitigung von Ölverschmutzungen sowie die Bergung des gesunkenen Schiffs und der Container. Das Programm OILMAP wird eingesetzt, um die Bewegungen der Ölverschmutzung vorherzusagen. Am 20. Februar 2026 wurde damit gerechnet, dass sich die Verschmutzung in südwestlicher Richtung und danach in nordwestlicher Richtung bewegen würde, bevor sie etwa um 18:00 Uhr eine Strecke von rund 14,10 Kilometern zurücklegt.

Trotz der besorgniserregenden Situation gab es auch Lichtblicke: Bei der dritten Überprüfung der Strände und der Wasserqualität in Phuket am 19. Februar 2026 wurden an fünf Stränden – darunter Rawai, Nai Harn, Kata Noi, Kata Yai und Karon – keine Auffälligkeiten bezüglich Ölverschmutzung festgestellt. Die Wasserqualität liegt weiterhin im Standardbereich für die Freizeitnutzung. Dies gibt der Bevölkerung und den Tourist:innen etwas Sicherheit, während die Verantwortlichen die Lage fest im Blick behalten.

Von den insgesamt vorbereiteten 11.300 Litern Ölbekämpfungsmitteln wurden bis zum 20. Februar 2026 um 08:30 Uhr bereits 1.715 Liter eingesetzt, wobei das letzte Mal am 17. Februar 2026 Ölbekämpfungsmittel zur Anwendung kamen. Die Abteilung für Umweltkontrolle bleibt unverändert wachsam und wird die Bewegung der Ölverschmutzung sowie die allgemeine Umweltqualität weiterhin genau überwachen.

Insgesamt wird deutlich, dass die zuständigen Behörden mit einem guten Händchen und umfassenden Maßnahmen versuchen, die durch den Schiffsuntergang ausgelöste Krise zu bewältigen. Die nächsten Schritte werden entscheidend sein, um die Schönheit und Sauberkeit der Strände in Phuket zu schützen und die Sicherheit für alle Besucher und Anwohner zu gewährleisten. Spacebar berichtet über die Entwicklungen, die für die Region von großer Bedeutung sind.

Quellen: